Pilotprojekt: Unterstützung alleinerziehender Mütter

Dieses Projekt wurde gestartet, um alleinstehenden Müttern aus der Prostitution zu helfen, die aus der Not entstanden ist. Mit Hilfe eines "Minikredits" soll eine neue Einkommensquelle für sie geschaffen werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, wurde vorerst eine Grundausstattung zur Verfügung gestellt, um eine kleine Mama-Küche zu eröffnen. Bedingung ist, dass die Hälfte des von uns investierten Geldes innerhalb von sechs Monaten zurückgezahlt wird - dann gehört das Kochgeschirr der alleinerziehenden Mutter.

Der Verkauf von Speisen, wie Mandazi (afrikanisches Hefegebäck), Chipsi Mayai (Bratkartoffeln mit Ei), Chapati oder halbe Hähnchen sollen von nun an den Lebensunterhalt der Familie finanzieren.

 

Mama Suma und Mama Mosi

 

 

 

 

 

 

 

Das erste Treffen mit Mama Suma und Mama Mosi.

Diese beiden Mütter sind unsere Auserwählten für dieses Projekt.

Großeinkauf auf dem Markt

 

 

 

 

 

Beide Mütter haben auf dem Markt das nötige Kochgeschirr ausgesucht und können jetzt mit der "Mama-Küche" beginnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Hütten für die Mama-Küche von Mama Mosi (oben) und Mama Suma (unten).

Mama Sumas kleine Küche

Mama Suma hat ihre Chance genutzt und verkauft seit 2013 erfolgreich Chipsi Mayai. Sie hat die Hälfte des Kredits mittlerweile zurückgezahlt und bat bereits um einen weiteren Kredit um ihr kleines Restaurant um Tische und Stühle zu erweitern. Der Prostitution geht sie nicht mehr nach.

Mama Suma beim Kochen

 

 

 

 

 

 

 

Mama Suma beim Kochen